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iPhysics Floating-Lizenzen – ein Höchstmaß an Flexibilität und Komfort

26/03/2020

Automatisierungslösungen von heute müssen eine Vielzahl an Herausforderungen meistern. Das setze eine leistungsfähige Software voraus, die effizient, flexibel und sicher funktioniert. Der Einsatz einer Software soll dabei so kosteneffizient wie möglich sein.

Doch wie viele Lizenzen werden im Unternehmen wirklich benötigt? Wie lange sind bezahlte Lizenzen ungenutzt? Welche Mitarbeiter brauchen eine Lizenz für eine bestimmte Software? Wir von machineering sind uns dieses Problems bewusst und haben uns entschieden, ab sofort unseren Kunden Floating-Lizenzen anzubieten.

Definition

Doch was bedeutet Floating? Bei der Floating License ist bei der Installation von Clients nicht mehr die Anzahl der Installationen ausschlaggebend, sondern die Anzahl der Nutzer, die gleichzeitig mit dem Programm arbeiten (Floating License).

Sie können also, im Rahmen des erworbenen Lizenzmodells, die Clients auf beliebig vielen Rechnern innerhalb einer Firma installieren, ohne dass Sie für jeden Rechner bzw. Nutzer eine Lizenz erwerben müssen. Die Anzahl der benötigten Clientlizenzen richtet sich danach, wie viele Nutzer gleichzeitig mit der Software arbeiten.

Lizenzierungsmodelle

Jedes Unternehmen benötigt individuelle Modelle. Daher sind diese Lizenzen in drei Varianten verfügbar.

  • Variante 1 bedient das klassische Node-Locked-Modell. Diese Node Locked Lizenz ist an den jeweiligen Arbeitsplatzrechner gebunden und wird daher direkt für diesen speziellen Arbeitsplatzrechner aktiviert.
  • Die zweite Variante ist das Pseudo-Floating. Dabei nutzt ein Mitarbeiter eine freie Lizenz am eigenen Desktop. Einmal angemeldet, kann dieser über die Lizenz verfügen, damit arbeiten, so lange benötigt und sich zum Feierabend aktiv wieder abmelden und damit die Lizenz wieder für andere Mitarbeiter auch an anderen Arbeitsplätzen oder Standorten freigeben.
  • Da sich in der Praxis gezeigt hat, dass der Abmeldevorgang häufig vergessen wird und die Lizenz so ungenutzt, aber besetzt ist, biete machineering als dritte Variante das echte Floating-Lizenzmodell. Dabei meldet sich ein User von einem beliebigen Arbeitsplatz aus an, nutzt industrialPhysics und mit Ausschalten des Rechners wird die Lizenz automatisch wieder freigegeben.

Dieses neue Lizenzmodell – speziell Variante 2 und 3 – richtet sich an Unternehmen mit mehreren Standorten. So kann beispielsweise ein Mitarbeiter in Deutschland die industrialPhysics-Lizenz tagsüber nutzen, mit Abmeldung bzw. ausschalten freigeben und der Kollege z.B. in America kann sich mit Arbeitsbeginn mit der gleichen Lizenz anmelden und damit arbeiten. Dieses offene Lizenzmodell bietet ein Höchstmaß an Flexibilität und Komfort und spart Geld für unnötige Lizenzen. Wenn Sie weitere Informationen wünschen, schreiben Sie uns unter info[at]machineering.de

Dürfen wir Sie unterstützen, industrialPhysics in Ihrem Unternehmen gewinnbringend einzusetzen? Gerne lassen wir Ihnen dazu Unterlagen zukommen.

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Produktinformationen

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