Eine offene Plattform ist die Grundlage für den digitalen Zwilling: Nur wenn alle relevanten Technologien des Engineerings – von CAD über EPLAN, PLC, Robotics bis hin zu Omniverse und KI – nahtlos miteinander verbunden sind, entsteht ein wirklicher Mehrwert. Genau hier setzt iPhysics an. Die Plattform bringt komplette Maschinen und Anlagen bereits im Vorfeld virtuell zum Laufen und schafft so die Basis für effiziente, sichere und flexible Entwicklungsprozesse.
Interoperabilität als Pflicht, nicht Kür
In der heutigen Automatisierungslandschaft ist Interoperabilität keine Option mehr, sondern Pflicht. Produktionsanlagen bestehen längst nicht mehr aus Komponenten eines einzigen Herstellers – vielmehr treffen dort Steuerungen von Siemens, Antriebstechnik von Beckhoff, Sensorik von Drittanbietern und spezialisierte Softwarelösungen aufeinander. Damit solche Systeme reibungslos zusammenarbeiten, braucht es vor allem eins: eine offene Kommunikationsarchitektur.In der heutigen Automatisierungslandschaft ist Interoperabilität keine Option mehr, sondern Pflicht. Produktionsanlagen bestehen längst nicht mehr aus Komponenten eines einzigen Herstellers – vielmehr treffen dort Steuerungen von Siemens, Antriebstechnik von Beckhoff, Sensorik von Drittanbietern und spezialisierte Softwarelösungen aufeinander. Damit solche Systeme reibungslos zusammenarbeiten, braucht es vor allem eins: eine offene Kommunikationsarchitektur.
iPhysics: Die Brücke zwischen virtueller und realer Automatisierung
iPhysics – als Plattform für digitale Zwillinge und virtuelle Inbetriebnahme – geht hier mit gutem Beispiel voran. Es spricht nicht nur eine Sprache, sondern gleich mehrere – gleichzeitig, verlässlich und in Echtzeit.
Unternehmen können ihre Maschinen und Anlagen digital entwickeln, testen und optimieren – lange bevor physische Komponenten bereitstehen. Herzstück ist dabei der digitale Zwilling, der die reale Anlage samt Steuerungslogik exakt abbildet.

Zwei Welten, zwei Protokolle: Siemens und Beckhoff
- Siemens (S7, TIA Portal) setzt traditionell auf das S7-Kommunikationsprotokoll (S7 TCP/IP) oder OPC UA.
- Beckhoff (TwinCAT) hingegen nutzt häufig ADS (Automation Device Specification) für direkten, hochperformanten Zugriff auf Variablen und Steuerungslogik.
Die Herausforderung: Zwei Systeme, ein digitaler Zwilling
In vielen Szenarien greifen Maschinen parallel auf unterschiedliche Steuerungstechnik zu – etwa wenn eine Produktionslinie von Siemens gesteuert wird, während Beckhoff-Systeme eine Parallelstation oder einen Roboter bedienen.
Für viele Tools bedeutet das hohen Integrationsaufwand. iPhysics dagegen ist darauf ausgelegt, mehrere Steuerungen unterschiedlicher Hersteller parallel anzusprechen – in Echtzeit, ohne Umwege.
Die Lösung: Offene Architektur trifft gezielte Integration
Mit nativen Treibern für S7 und ADS, ergänzt durch OPC UA, verbindet sich iPhysics parallel mit Siemens- und Beckhoff-Steuerungen. Kommunikationsverbindungen lassen sich unabhängig konfigurieren und zeitgleich nutzen.
Ein Praxisbeispiel: Ein Förderband läuft mit Siemens-SPS, während ein Pick-and-Place-Roboter über Beckhoff gesteuert wird. iPhysics synchronisiert beide Abläufe im digitalen Zwilling – präzise, verlässlich und interaktiv testbar.
Der Vorteil: Flexibilität und Investitionssicherheit
Herstellerunabhängigkeit und einfache Integration in heterogene Anlagen
Modular erweiterbar um neue Steuerungen und Protokolle
Zukunftssicher durch offene Standards wie OPC UA
Realitätsnahe Simulation durch Anbindung an CAD, EPLAN, Robotics, Omniverse und KI
Fazit: Offenheit als Schlüssel
iPhysics zeigt, wie moderne Simulationsplattformen den Spagat zwischen verschiedenen Automatisierungswelten meistern. Die Fähigkeit, gleichzeitig mit Beckhoff und Siemens zu kommunizieren, ist nicht nur ein technisches Feature – sondern ein entscheidender Vorteil für Unternehmen, die flexibel, schnell und effizient entwickeln möchten.
Denn am Ende zählt nicht, welches Steuerungssystem eingesetzt wird – sondern wie gut alle Systeme zusammenarbeiten. Und genau das macht iPhysics möglich: eine gemeinsame Sprache für die Automatisierung von morgen.
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